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Als mit 24 Jahren meine Geheimratsecken immer grösser wurden und die Qualität meiner Haare zu wünschen übrig liess, hat sich bei mir ein wachsendes negatives Wohlbefinden eingeschlichen.

Da ich mich mit der damaligen Situation nicht zufrieden geben wollte, entschloss ich mich, etwas dagegen zu tun. Zuerst sammelte ich Inserate und Adressen von Haartransplantationskliniken. In einem zweiten Schritt holte ich telefonisch Informationen ein, wobei für mich die Möglichkeit einer unverbindlichen, kostenlosen Abklärung im Vordergrund stand.

Bei Dr. Nyberg wurde ich umgehend zu einem ersten Gespräch eingeladen. Da ich von Grund auf Ärzten gegenüber skeptisch eingestellt bin, zählen nebst den fachlichen Qualifikationen der persönliche Kontakt sowie das Vertrauensverhältnis zum Arzt zu den wichtigsten Voraussetzungen.

Folgende Fragen und Kriterien waren für mich von zentraler Bedeutung, die ich im Gespräch mit Dr. Nyberg klären konnte und schliesslich für meine Haartransplantation ausschlaggebend waren:

  • Wachsen die Haare wieder natürlich nach?
  • Sieht man einen Unterschied von den bestehenden Haaren zu den Implantaten?
  • Wie ist die Struktur der transplantierten Haare?
  • Können die transplantierten Haare auch wieder ausfallen?
  • Was ist, wenn hinter den transplantierten Haaren noch mehr bestehendes Haar ausfällt?
  • Würde man nach der Operation erkennen, dass ich mir Haare transplantieren liess?
  • Wie gross sind die Schmerzen einer Operation?

Die Operation verlief sehr angenehm. Da ich nur teilnarkotisiert wurde, war ich bei Bewusstsein und konnte die Operation mitverfolgen. Sie verlief komplett ohne Schmerzen, auch danach empfand ich keine Schmerzen.

Das Ergebnis liess nicht lange auf sich warten: Nach etwa 6 Monaten fingen die ersten implantierten Haare an nachzuwachsen. Nach insgesamt vier Eingriffen durch Dr. Nyberg ist das Ergebnis so gut, dass bei normalem Hinschauen die Transplantation nicht ersichtlich ist. Ein Unterschied in der Struktur und in der Farbe zu den bestehenden Haaren kann nicht festgestellt werden.

Die Dichte der implantierten Haare wie auch der Übergang zu den ursprünglichen sind einwandfrei. Dank der täglichen Anwendung von Finasterid sind all meine Haare wieder kräftig, glänzend und voluminös geworden. Zudem muss ich auch keinen weiteren Haarausfall der bestehenden Haare befürchten. Die Narbe am Hinterkopf ist praktisch nicht sichtbar.

Insgesamt, bin ich mehr als zufrieden mit dem Resultat. Ich denke, im Leben ist es entscheidend, ob man sich wohl fühlt in seiner Haut oder nicht!

Wenn ich am Morgen in den Spiegel schaue, bin ich froh, dass ich mich damals für eine Haartransplantation bei Dr. Nyberg entschieden habe.

Bis zu meinem 27. Altersjahr hatte ich kräftiges, volles Haar und überhaupt keinerlei Haarprobleme. Langsam lichteten sich in den folgenden Jahren die Haare im Scheitel- und oberen Kopfbereich, vermutlich erblich bedingt. Untersuchungen bei zwei Dermatologen ergaben, dass keine krankhafte Ursache vorlag. Beide Ärzte teilten mir mit, man könne hier nichts unternehmen und ich solle mich halt damit abfinden, es wurde mir keine Therapiemöglichkeit empfohlen.

Da mich diese Situation belastete, begann ich mich für Eigenhaartransplantationen zu interessieren. Zufällig stiess ich auf ein Inserat in der Tageszeitung, die zu einer Informationsveranstaltung über Eigenhaartransplantation einlud. Zusammen mit meinem Mann besuchte ich diesen Anlass. Der ausführliche Vortrag bewegte mich dazu, mit dem Referenten, Dr. Nyberg, Kontakt aufzunehmen. In der ersten Sitzung informierte er mich ausführlich über die Operation, den zu erwartenden Heilungsverlauf und das mögliche Ergebnis. Seine sorgfältigen Auskünfte überzeugten mich und nach einer Bedenkzeit von einigen Monaten meldete ich mich zur Operation an.

Der Eingriff in Teilnarkose (im „Dämmerschlaf“) dauerte mit kurzen Unterbrechungen von morgens 9 Uhr bis abends 17 Uhr und war absolut schmerzlos. Dabei wurde zuerst ein ca. 1cm breites Hautstück am Hinterkopf entnommen, daraus die Transplantate in Präzisionsarbeit gelöst und schliesslich im lichten Haarbereich einzeln eingepflanzt.

In Begleitung meines Mannes fuhr ich abends mit dem Zug nach Hause. In der folgenden Nacht verspürte ich lediglich ein leichtes Ziehen im Narbenbereich. Am nächsten Tag konnte ich bereits meine Haare schonend waschen. Eine leichte Schwellung im Stirnbereich bildete sich am dritten Tag nach der Operation, ging aber nach weiteren zwei Tagen zurück. Die Nachbehandlung bestand im Abtupfen des Operationsbereiches mit Desinfektionsmittel und dem Eincremen der Narbe.

Die Operation fand an einem Donnerstag statt. Bereits am darauf folgenden Montag nahm ich die Arbeit wieder auf. Ein Druckgefühl am Hinterkopf beim Liegen blieb etwa zwei Monate bestehen. Die Operationsnarbe der Entnahmestelle heilte ohne Komplikationen und war nach rund sechs Monaten nicht mehr zu sehen.

Die Operation brachte mir deutlich mehr Haarfülle. Mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden und froh, mich seinerzeit für diese Behandlung bei Dr. Nyberg entschieden zu haben.

Ich habe eine Haartransplantation nie als eine Schönheitsoperation gesehen, bestenfalls als eine wiederherstellende Operation. Man bekommt ja nur ersetzt, was man verloren hat. Natürlich ist eine Haartransplantation ein grosser Schritt, den man sich gründlich überlegen sollte. Erstens sind da ja mal die Kosten. Dann: Wird das eingepflanzte Haar auch echt aussehen? Man will ja nicht darauf angesprochen werden. Und nicht zu vergessen: Was bleiben für Narben am Hinterkopf?

Ich glaube, es geht in erster Linie um das Vertrauen. Ich lebe in Asien und hätte meine letzte Haartransplantation zu einem Bruchteil des Preises von Dr. Nyberg machen können. Ich habe die Operation aber bei ihm in Zürich gemacht. Weshalb?

Dazu muss ich zehn Jahre zurückgreifen. Damals hatte ich eine erste Operation bei einem anderen Arzt machen lassen, nicht bei Dr. Nyberg. Es war eine mittelmässige Erfahrung. Obwohl die Operation vermutlich technisch korrekt durchgeführt wurde, ist der Vergleich mir Dr. Nyberg wie Tag und Nacht. Warum?

Erstens fühlte ich mich bei Dr. Nyberg korrekt beraten. Es wurde mir nicht das Blaue vom Himmel versprochen, sondern sachlich mitgeteilt, was möglich ist und was nicht. Die Operation ging sehr sanft vorüber, weil bei Dr. Nyberg eben – und das ist sehr wichtig zu wissen – mit einer Narkose gearbeitet wird.

Man wird im Prinzip sediert, so dass man den Eingriff nur am Rande mitbekommt. Das ist ein enormer Vorteil. Ich möchte die erste Operation, die ich ohne eine solche Narkose erleben musste, keinesfalls wiederholen!

Bei Dr. Nyberg wacht man nach der Operation auf und kann ohne Schmerzen nach Hause gehen. Die Nachbetreuung ist sehr gut und ich habe mich sehr sicher gefühlt. Ich würde nichts empfehlen, was ich nicht zu 100% als gut empfinde.

Wenn Sie eine Haartransplantation erwägen, lassen Sie es bei Dr. Nyberg machen. Die Vorgespräche, die Operation und das Resultat: alles ist optimal.

Dr. Nyberg hat Hunderte von Operationen gemacht, nimmt regelmässig an Fachkongressen teil und entwickelt seine Methoden stetig weiter. Ein Ratschlag: Gehen Sie nicht zu einem anderen Arzt, der nur 5 Haartransplantationen pro Jahr macht oder weil der Ihnen eine vielleicht billigere Offerte oder grössere Versprechungen gemacht hat.

Jeder Arzt kann im Prinzip eine Haartransplantation machen, es ist im Grunde genommen kein komplizierter Eingriff.

Doch das Teilen der Haare und das Einsetzen erfordert viel Erfahrung und Präzision vom Transplantationsteam. Sie wollen doch nicht, dass die Hälfte der verpflanzten Haare nicht mehr nachwächst, nur weil der Arzt und seine Mitarbeiter nicht gründlich genug gearbeitet haben?

Dann hätte sich die billigere Variante nämlich nicht ausgezahlt. Bei Dr. Nyberg hatte ich keine Probleme mit der Narbe am Hinterkopf, oder dass das Resultat künstlich ausschaut.

Niemand hat mich je auf meine Haartransplantation angesprochen. Und wenn mich in Zukunft jemand ansprechen würde, ich würde sagen, ja, das habe ich bei Dr. Nyberg gemacht, diesen Arzt kann ich Ihnen bestens empfehlen.